Backwire

Acoustic Rock'n Pop Live Band

Die Band

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Ina Blankmann

Kraftvoll, pur und rockig – genau das sind die 3 Worte, die Inas Stimme am Besten beschreiben. Eine Stimme, die Du nicht vergisst!

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Detlef Sayk

Guitar Strumming vom Feinsten. Mit 12 Saiten gibt Lefty den Takt an und bringt die Füße zum Wippen. Darüber hinaus ist er der Kopf für die witzigen Arrangements.

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Alex Sänger

Alex sorgt am Nord für den breiten Sound von Backwire, der oft vergessen lässt, dass hier nur 2 Instrumente auf der Bühne stehen. Bei einigen Songs singt er die 2. Stimme.

Über uns

Wir spielen Songs, die man in dieser Besetzung nicht spielen kann, oder???

Das Trio Backwire interpretiert auf eine völlig andere Art bekannte Songs aus dem Rock- und Popbereich.

Schon das Setup mit Akkustikgitarre und "Klavier"unterscheidet Backwire von den typischen Coverbands. Das trägt mit dazu bei, daß sich das Publikum immer wieder erstaunt die Augen (bzw. die Ohren) reibt, wenn es Ina, Alex und Lefty schaffen, Liedern einen komplett neuen Anstrich zu verleihen.

Wer denkt, das „Bombast-Rock-Nummern“ von Queen bis zu den Dire Straits nicht von einem Trio gecovert werden können? Der kann sich von Backwire gerne eines Besseren belehren lassen.

Selbst vor Ikonen wie Motörhead oder U2 sind die drei Musiker nicht „Bange“ und schaffen es auf erstaunliche Weise durch kraftvolles „Guitarstrumming“ und flächendeckendes Keyboardspiel, dass auch bei Kultsongs wie z.B. „Ace of Spades“ keine Soundlücken entstehen.

Und wenn aus einer Punknummer wie „Blitzkrieg Bop“ ein cooler „Easy-Listening-Song“ mit gepflegten Vocals wird und aus den Klassikern „Who´ll stop the Rain“ und „No Woman no Cry“ kurzerhand ein einziges Lied, dann jaulen die Musikpuristen auf.

Das Publikum klopft sich allerdings vor Freude auf die Schenkel; wurden sie doch soeben Ohrenzeugen der „ soundgemorphten Songfusionierung“ ! (Wie das funktioniert, wird dann auf der Bühne geklärt ;-)

In diesem Sinne wird das Programm dann auch oft mit einem kräftigen Augenzwinkern dargeboten. So mancher Song erhält durchaus auch einmal eine parodistische Note, ohne allerdings von Backwire durch den Kakao gezogen zu werden.

Im Gegenteil; die Interpretationen verstehen sich stets als Verbeugung vor dem Original und decken eine Bandbreite von der Ära des Rock ´n Roll bis in die heutige Zeit ab.

Letztendlich erlebt man zwei „Jungs und ein Mädel" auf der Bühne, die einen Riesenspaß an dem haben, was sie da spielen und für die die Floskel: „ ...das macht man aber nicht !“ nicht gilt.

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